Die Gemeinde Moorenweis

sucht zum nächstmöglichen Zeitpukt

eine/n Verwaltungsfachwirt/in

mit Fachprüfung II

oder

eine/n Beamtin/Beamten

der 3. Qualifikationsebene in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen

in Vollzeit

Wir suchen eine fachlich qualifizierte, verantwortungsbewusste und teamfähige Kraft mit Bereitschaft zum Sitzungsdienst und zur Teilnahme an Terminen außerhalb der üblichen Arbeitszeit. Ihren Aufgabenschwerpunkt bildet die Bauverwaltung mit allen für eine Gemeinde unserer Größenordnung damit zusammenhängenden Tätigkeitsbereichen. Ferner wird die Mitarbeit und Stellvertretung im Bereich der Hauptverwaltung (z. B. öffentliche Sicherheit und Ordnung, Verkehrswesen) erwartet.

Die Vergütung/Besoldung richtet sich nach TVöD-VKA bzw. BayBG/BayBesG und erfolgt nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung, wobei schwerbehinderte Bewerber/innen bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 27.10.2017 schriftlich an die Gemeinde Moorenweis, Ammerseestraße 8, 82272 Moorenweis oder per E-Mail als PDF-Datei an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Für nähere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Markus Dempf (08146/9304-14).

Hinweis: Wir bitten um Verständnis, dass wir Bewerbungsunterlagen grundsätzlich nicht zurücksenden und i. d. R. drei Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens datenschutzkonform vernichten. Wir bitten Sie daher, Bewerbungsunterlagen nur in Form von Kopien oder per E-Mail einzureichen.

(Stellenausschreibung als PDF)

 

Bekanntmachung

über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis

und die Erteilung von Wahlscheinen

für die Wahl zum Deutschen Bundestag

am 24. September 2017

  1. Das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl für die Gemeinde Moorenweis wird in der Zeit von

    Montag, 4. September, bis Freitag, 8. September 2017 (20. bis 16. Tag vor der Wahl)

    während der allgemeinen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung, Rathaus Moorenweis, Ammerseestraße 8, 82272 Moorenweis, Zimmer Nr. 03 (EG – Einwohnermeldeamt)

    für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten. Der Zugang ist barrierefrei. Wahlberechtigte können die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu ihrer Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen können Wahlberechtigte nur überprüfen, wenn Tatsachen glaubhaft gemacht werden, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß § 51 Absatz 1 des Bundesmeldegesetzes eingetragen ist.

    Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt; die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich.

    Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.

  2. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann von

    Montag, 4. bis spätestens Freitag, 8. September 2017, 12.00 Uhr

    bei der Gemeinde Moorenweis, Ammerseestraße 8, 82272 Moorenweis, Zimmer Nr. 03 (barrierefrei), Einspruch einlegen. Der Einspruch kann schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrift eingelegt werden.

  3. Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten spätestens am 3. September 2017 eine Wahlbenachrichtigung samt Vordruck für einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Wahlrecht nicht ausüben kann.

    Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen erhalten haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung.

  4. Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl im Wahlkreis Nr. 215 Fürstenfeldbruck durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum (Wahlbezirk) dieses Wahlkreises

    oder durch Briefwahl teilnehmen.

  5. Einen Wahlschein erhält auf Antrag

    5.1    eine in das Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigte Person.

    Der Wahlschein kann bis zum Freitag, 22. September 2017, 18 Uhr, in der Gemeindeverwaltung, Rathaus Moorenweis, Ammerseestraße 8, 82272 Moorenweis, Zimmer Nr. 03 (barrierefrei) schriftlich, elektronisch oder mündlich (nicht aber telefonisch) beantragt werden. Wer bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung den Wahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen kann, kann den Wahlschein noch bis zum Wahltag, 15 Uhr, beantragen.

    5.2       eine nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigte Person, wenn

    a)   sie nachweist, dass sie ohne ihr Verschulden die Antragsfrist auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis nach § 18 Abs. 1 der Bundeswahlordnung (bis zum 3. September 2017) oder die Einspruchsfrist gegen das Wählerverzeichnis nach § 22 Abs. 1 der Bundeswahlordnung (bis zum 8. September 2017) versäumt hat,

    b)   ihr Recht auf Teilnahme erst nach Ablauf der unter Buchst. a) genannten Fristen entstanden ist,

    c)   ihr Wahlrecht im Einspruchsverfahren festgestellt worden ist und die Gemeinde von der Feststellung erst nach Abschluss des Wählerverzeichnisses erfahren hat.

    Der Wahlschein kann in diesem Fall bei der in Nr. 5.1 bezeichneten Stelle noch bis zum Wahltag, 15 Uhr, schriftlich, elektronisch oder mündlich (nicht aber telefonisch) beantragt werden.

  6. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Behinderte Wahlberechtigte können sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen

  7. Mit dem Wahlschein erhält die wahlberechtigte Person zugleich

  • einen amtlichen Stimmzettel,

  • einen amtlichen blauen Stimmzettelumschlag,

  • einen amtlichen roten Wahlbriefumschlag mit der Anschrift, an die der Wahlbrief zu übersenden ist, und

  • ein Merkblatt für die Briefwahl.

    Wahlschein und Briefwahlunterlagen werden übersandt oder amtlich überbracht. Sie können auch durch die Wahlberechtigten persönlich abgeholt werden. An andere Personen können diese Unterlagen nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme der Unterlagen durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht und einen amtlichen Ausweis nachgewiesen wird und die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeinde vor Empfangnahme der Unterlagen schriftlich zu versichern.

    Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt. Versichert eine wahlberechtigte Person glaubhaft, dass ihr der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihr bis zum Tag vor der Wahl (Samstag, 23. September 2017), 12 Uhr, ein neuer Wahlschein erteilt werden.

        8.   Bei der Briefwahl muss der Wahlbrief mit dem Stimmzettel und dem Wahlschein so rechtzeitig an die angegebene Stelle abgesendet werden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltag bis 18 Uhr eingeht.

              Der Wahlbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Er kann auch bei der auf dem Wahlbrief angegebenen Stelle abgegeben werden.

Rathaus am 02.10. und 30.10.2017 geschlossen

Am Montag, den 02. Oktober2017

und

am Montag, den 30. Oktober 2017

bleibt die Gemeindeverwaltung Moorenweis leider geschlossen.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

In dringenden Fällen steht an den Schließtagen vormittags unter den

Rufnummern 08146/858 oder 0160/90628747 ein

Notdienst zur Verfügung.

Bücher 2Die Bücherei der Gemeinde Moorenweis bleibt wegen Verzögerungen bei der Erfüllung formaler Voraussetzungen für den Umbau bis auf Weiteres geschlossen.

Das Landratsamt -Veterinäramt- hat im Mai eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Besitzer von Bienenvölkern verpflichtet werden, im Jahre 2016 bei allen im Gebiet des Landkreises Fürstenfeldbruck gehaltenen Bienenvölkern jeweils nach dem Ende der Tracht eine Behandlung gegen die Varroa-Milbe durchzuführen. Es sind dazu die für diesen Zweck zugelassenen Mittel zu verwenden (z.B. Bayvarol, Perizin, Illertissener Milbenplatte, Apiguard, Ameisensäure 60 % ad us. vet., Milchsäure 15 % ad us. vet.).

Aus veterinärfachlicher Sicht ist die Anordnung der Durchführung einer solchen flächendeckenden Bekämpfungsmaßnahme für den Landkreis Fürstenfeldbruck aufgrund der derzeit gegebenen Seuchenlage erforderlich. Derzeit ist davon auszugehen, dass sämtliche Bienenvölker von der Varroa-Milbe befallen sind.

Die Varroa-Milbe ist ein Parasit. Bei Befall mit diesem Parasiten werden adulte Bienen in ihrer Leistungs- und Lebensfähigkeit beeinträchtigt und können ihre Aufgaben im Stock nicht wahrnehmen. Ohne Bekämpfung kann der Milbenbefall zur Schwächung und schließlich zum Untergang des gesamten Bienenvolkes führen.

Zwar ist auch bei fachgerechter Behandlung keine Milbenfreiheit zu erreichen, jedoch kann durch eine regelmäßig und planmäßig jährlich durchgeführte Behandlung verhindert werden, dass es zum klinisch manifesten Ausbruch der Varroatose kommt.

 Varroa-Milbe_im_Jahr_2016.pdf

Problemabfälle (wie Batterien, Chemikalien, Medikamente, Gifte, Lacke, Säuren, Laugen, Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, usw.) aus privaten Haushaltungen können am

13. Februar,   24. April,   17. Juli und 09. Oktober 2017

jeweils in der Zeit von 15.30 – 17.00 Uhr

in Moorenweis, großer Wertstoffhof, Albertshofener Strasse abgegeben werden.

Problemmüllentsorgung für Betriebe:

Problemabfälle aus anderen Herkunftsbereichen als privaten Hauhalten (Apotheken, Handwerksbetrieb, Werkstätten etc.) können in Kleinmengen gegen Gebühr an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering und Gröbenzell (Annahmezeit siehe Internetseite) abgegeben werden. Ein Betrieb kann bis zu 500 Kilogramm Problemabfälle pro Jahr anliefern. Die Höchstmenge pro Anlieferung und Abfallart liegt bei 50 Liter/Kilogramm; die maximale Gebindegröße bei Liter. Pro Anlieferung können maximal 20 Kleingebinde angenommen werden.

Fallen in einem Betrieb pro Jahr mehr als 500 Kilogramm Problemabfälle an, können diese über die GSB Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH entsorgt werden. Bitte informieren Sie sich unter www.gsb.bayern über die Modalitäten. Sie können mit der Entsorgung auch eine Fachfirma beauftragen. Beachten Sie, dass in Bayern gefährliche Abfälle zur Beseitigung der GSB mbH überlassen werden müssen.

Wichtiger Hinweis:

Bei der Problemmüllsammlung werden nicht angenommen

Altöl

Für Altöl besteht eine gesetzliche Rücknahmepflicht, d.h. Geschäfte und Tankstellen müssen gegen Vorlage der Kaufquittung Altöl zurücknehmen. Außerdem können beim Kauf von Motoren- und Getriebeöl gebrauchte Öle bis zur gekauften Menge kostenlos beim Handel zurückgegeben werden.

Alternativ können Sie Altöl an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering/Starnberger Weg und Gröbenzell gegen Zahlung einer Gebühr von 0,30 € pro angefangenes Kilogramm abgeben.            

Dispersionsfarben

Dispersionsfarbe sind Wandfarben auf reiner Wasserbasis oder mit einem sehr geringen Anteil an Lösungsmitteln. Eingetrocknete Dispersionsfarben können Sie über die Restmülltonne entsorgen. Flüssige Dispersionsfarben werden an allen großen Wertstoffhöfen angenommen.    

Eingetrocknete Lack- und Farbreste

Eingetrocknete Lack- und Farbreste sind keine gefährlichen Abfälle und können im Behälter in die Restmülltonne gegeben werden.

Feuerlöscher und Druckgasflaschen

Druckgasflaschen sind von der Entsorgung durch den Abfallwirtschaftsbetrieb ausgeschlossen. Feuerlöscher können jedoch an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering/Starnberger Weg und Gröbenzell gegen Zahlung einer Gebühr von 5,50 € pro Stück abgegeben werden.

Weitere Informationen erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Fürstenfeldbruck Tel. 08141/519-517, /519-407, /519-516.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.awb-ffb.de

Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Zum 01. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Das Gesetz regelt künftig u. a. die Art und Weise der Datenspeicherung, die Meldepflichten und ebenso die Melderegisterauskünfte oder die Datenübermittlungen zwischen öffentlichen Stellen.

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird auch die Wohnungsgeberbestätigung wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.