Bücher 2Die Bücherei der Gemeinde Moorenweis bleibt von September bis voraussichtlich Ende Dezember 2016 wegen Umbauarbeiten im Rathaus geschlossen.

Das Landratsamt -Veterinäramt- hat im Mai eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Besitzer von Bienenvölkern verpflichtet werden, im Jahre 2016 bei allen im Gebiet des Landkreises Fürstenfeldbruck gehaltenen Bienenvölkern jeweils nach dem Ende der Tracht eine Behandlung gegen die Varroa-Milbe durchzuführen. Es sind dazu die für diesen Zweck zugelassenen Mittel zu verwenden (z.B. Bayvarol, Perizin, Illertissener Milbenplatte, Apiguard, Ameisensäure 60 % ad us. vet., Milchsäure 15 % ad us. vet.).

Aus veterinärfachlicher Sicht ist die Anordnung der Durchführung einer solchen flächendeckenden Bekämpfungsmaßnahme für den Landkreis Fürstenfeldbruck aufgrund der derzeit gegebenen Seuchenlage erforderlich. Derzeit ist davon auszugehen, dass sämtliche Bienenvölker von der Varroa-Milbe befallen sind.

Die Varroa-Milbe ist ein Parasit. Bei Befall mit diesem Parasiten werden adulte Bienen in ihrer Leistungs- und Lebensfähigkeit beeinträchtigt und können ihre Aufgaben im Stock nicht wahrnehmen. Ohne Bekämpfung kann der Milbenbefall zur Schwächung und schließlich zum Untergang des gesamten Bienenvolkes führen.

Zwar ist auch bei fachgerechter Behandlung keine Milbenfreiheit zu erreichen, jedoch kann durch eine regelmäßig und planmäßig jährlich durchgeführte Behandlung verhindert werden, dass es zum klinisch manifesten Ausbruch der Varroatose kommt.

 Varroa-Milbe_im_Jahr_2016.pdf

Problemmüllsammlung 2016

Problemabfälle (wie Batterien, Chemikalien, Medikamente, Gifte, Lacke, Säuren, Laugen, Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, usw.) aus privaten Haushaltungen können am

15. Februar,   18. April,   18. Juli und 10. Oktober 2016

jeweils in der Zeit von 15.30 – 17.00 Uhr

in Moorenweis, großer Wertstoffhof, Albertshofener Strasse abgegeben werden.

Kleingewerbebetriebe können Problemabfälle gegen Gebühr an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Am Kugelfang 5 (dienstags 14.00 – 18.00 Uhr), Germering, Starnberger Weg (donnerstags 14.00 – 18.00 Uhr) und Gröbenzell, Olchinger Str. 63 (mittwochs 14.00 – 19.00 Uhr) abgeben. Jeder Betrieb kann bis zu 500 kg Problemabfälle pro Jahr anliefern; höchstens 50 Liter/Kilogramm pro Anlieferung und Abfallart (Gebindegröße maximal 20 Liter).

Wichtiger Hinweis:

Bei der Problemmüllsammlung werden nicht angenommen

Altöl

Für Altöl besteht eine gesetzliche Rücknahmepflicht, d.h. Geschäfte und Tankstellen müssen gegen Vorlage der Kaufquittung Altöl zurücknehmen. Außerdem können beim Kauf von Motoren- und Getriebeöl gebrauchte Öle bis zur gekauften Menge kostenlos beim Handel zurückgegeben werden.

Alternativ können Sie Altöl an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering/Starnberger Weg und Gröbenzell gegen Zahlung einer Gebühr von 0,30 € pro angefangenes Kilogramm abgeben.            

Dispersionsfarben

Dispersionsfarbe sind Wandfarben auf reiner Wasserbasis oder mit einem sehr geringen Anteil an Lösungsmitteln. Eingetrocknete Dispersionsfarben können Sie über die Restmülltonne entsorgen. Flüssige Dispersionsfarben werden an allen großen Wertstoffhöfen angenommen.    

Eingetrocknete Lack- und Farbreste

Eingetrocknete Lack- und Farbreste sind keine gefährlichen Abfälle und können im Behälter in die Restmülltonne gegeben werden.

Feuerlöscher und Druckgasflaschen

Druckgasflaschen sind von der Entsorgung durch den Abfallwirtschaftsbetrieb ausgeschlossen. Feuerlöscher können jedoch an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering/Starnberger Weg und Gröbenzell gegen Zahlung einer Gebühr von 5,50 € pro Stück abgegeben werden.

Weitere Informationen erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Fürstenfeldbruck Tel. 08141/519-517, /519-407, /519-516.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.awb-ffb.de

Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Zum 01. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Das Gesetz regelt künftig u. a. die Art und Weise der Datenspeicherung, die Meldepflichten und ebenso die Melderegisterauskünfte oder die Datenübermittlungen zwischen öffentlichen Stellen.

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird auch die Wohnungsgeberbestätigung wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.

Die Gemeinde beabsichtigt, im Rahmen des bayerischen Breitbandförderverfahrens eine leistungsfähige Breitbandversorgung herbeizuführen bzw. die bereits vorhandene Breitbandversorgung zu ergänzen. Das Bayerische Breitbandförderprogramm sieht die Durchführung von mehreren Verfahrensschritten zur Erreichung eines Hochgeschwindigkeitsinternets vor. In diesem Rahmen führt ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen Unterstützungleistungen zur Breitbandversorgung durch. Als Ergebnis soll die Vergabeentscheidung für eine Breitbandversorgung durch das ermittelte Telekommunikationsunternehmen vorliegen.

 Im nachfolgenden Link können Veröffentlichungen zu einzelnen Förderschritten im laufenden Verfahren nachgesehen werden.

http://breitband.regensburg-it.de/moorenweis